Die Wallfahrt auf Jasna Góra (Heller Berg) ist die einzige Möglichkeit die Schwarze Madonna von Tschenstochau (das Gnadenbild der Jungfrau Maria) zu sehen. Dieses Bild ist für die Tatsache verantwortlich, dass im 15 Jh. Jasna Góra (Heller Berg) zu einem der größten Marienwallfartsorten Polens wurde. Obwohl diese Region auf die Offenbarung immer noch wartet, bietet sie heute ein Wunder, das mit bloßem Auge festzustellen ist. Auf der rechten Wange sind bei Maria tiefe Schnitte zu sehen. Die Hiebe lassen sich nicht übermalen, da die Farbe immer wieder verläuft. Die Schändung des Bildes von den Soldaten bei der Belagerung von Jasna Góra (Heller Berg)  im Jahre 1655 durch Schweden steigerte die Berühmtheit des Gnadenbildes nachträglich.

Polnischer Chronist und Historiker aus dem 15 Jh. Jan Długosz schreibt in seinem Werk “Liber Beneficiorum”: Das Bild von der Lobenswertesten und der Ehrwürdigsten Jungfrau und Herrscherin, Königin der Welt und unserer Königin (….) wurde mit einer seltsamen Methode gemalt (….) sie hat ein wunderschönes Gesichtausdruck und durchdringt die Betrachtenden mit einer besonderen Frömmigkeit – als ob sie lebendig wäre.

Ein charakteristisches Merkmal des Bildes von Jasna Góra (Heller Berg)  sind Narben im Gesicht der Mutter Gottes. Es wird gesagt, dass dieses Bild das Antlitz von Wunden und Schmerzen polnischen Nation ist, weil Maria die Königin Polens genannt wird.

 

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